In Episode 5 geht es um das zentrale Werkzeug, mit dem wir überhaupt mit Sprachmodellen arbeiten: Prompts. Benjamin und Moritz sprechen darüber, wie man gute Prompts schreibt, was man vermeiden sollte – und warum präzises Denken oft wichtiger ist als die Toolwahl. Besprochen werden:
- Was ein Prompt überhaupt ist – und was nicht - Unterschied zwischen offenen Prompts und präzisen Anweisungen - Beispiele für Rollen-Prompts („Du bist ein Copywriter…“) - Wie man sich mit wiederverwendbaren Prompts Arbeit spart - Warum viele Prompts scheitern, bevor sie beginnen - Auch wenn ChatGPT nicht namentlich fällt, ist klar: Die Folge dreht sich komplett um das Schreiben und Optimieren von Prompts für Sprachmodelle wie ChatGPT. https://chatgpt.com/
Für alle, die Prompts nicht nur einmal schreiben, sondern systematisch einsetzen wollen, sind diese Tools hilfreich: PromptHero: https://prompthero.com/ – Sammlung getesteter Prompts, vor allem für Bild-KI, Copy & Content AIPRM: https://www.aiprm.com/ – Add-on mit Prompt-Vorlagen für SEO, Marketing, Dev & mehr FlowGPT: https://flowgpt.com/ – Community-Plattform für Prompt-Sharing und Bewertung Notion AI: https://www.notion.com/product/ai – Ideal für strukturierte Prompts in redaktionellen Workflows Google Sheets mit Prompt-Vorlagen – Für alle, die ihre eigenen Prompt-Bausteine bauen und wiederverwenden wollen.
Gute Prompts entstehen nicht zufällig – sie sind das Ergebnis von Klarheit, Wiederholung und ein bisschen systematischem Denken. Genau darum geht’s in dieser Folge.
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